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Donnerstag, 30. Juli 2009, 16:37

Napoleonischer Schlachtbericht

Am gestriegen Tage trafen sich vier Generäle der Bündnispartner (Russland\Preußen) und (Franzosen/Sachsen) um ihre überlegenden Taktiken zu testen.
Das Zusammentreffen fand in der Nähe eines kleinen Dorfes in der Provinz statt. Den gegnerischen Parteien blieb der Aufmarsch des Feindes nicht verborgen und so wurde schnell gegen den Gegner vorgegangen.



Die Aufstellung der Armeen sah wie folgt aus:

Russland:

4 Bataillone Linien Infanterie
4 Bataillone Jäger
schwere Artillerie Batterie 12-Pfünder

Preußen:

6 Bataillone Linien Infanterie
1 Grenadier Bataillon
1 Landwehr Regiment
2 Bataillone Freiwillige Jäger
1 Kavallerie Regiment
1 Batterie 6-Pfünder

Franzosen:

4 Bataillone Linien Infanterie
3 Bataillone Leichte Infanterie
1 Batterie 6-Pfünder

Sachsen:

4 Infanterie Bataillone inklusive Regiments-Artillerie
1 Grenadier Bataillon
2 Regimenter leichte Kavallerie



Das Schlachtfeld war offen und nur durch ein paar Wäldchen, Äcker und Häuser unterbrochen. Die Äcker sollten sich später als großes Übel für die sächsische Kavallerie herausstellen.
Zwei russische Jäger-Bataillone verschanzten sich gleich in einem Wald vor ihrer Aufstellung und konnten auch bis zum Ende der Schlacht nicht aus diesem vertrieben werden.



Die Preußen versuchten der Koalition aus Franzosen und Sachsen in die Flanke zu kommen.



Dadurch wurde auch eine Batterie sächsischer 6-Pfünder bedroht.

Wenn man sich fragt, was wirklich wichtig ist, kommt man zu der Erkenntnis das nur drei Dinge zählen: Dein Glaube, deine Kraft und deine Familie. J. P.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Die Wölfe« (30. Juli 2009, 17:14)


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Donnerstag, 30. Juli 2009, 16:55

König der Schlacht war eine Artilleriestellung der Russen, die von beiden Seiten durch Bataillone gedeckt wurde. Somit war es unmöglich diese Stellung zu nehmen. Diesen Vorteil nutzten die Russen gnadenlos aus und beherrschten damit das Schlachtfeld.



Die Franzosen drängten in Angriffskolonnen den Russen entgegen, da sie in einem Feuergefecht gegen russische Jäger-Bataillone und die Artillerie-Stellung keine Chancen sahen. Ein sächsisches Husaren-Regiment versuchte diesen Vormarsch für sich zu nutzen und in einer günstigen Situation die russischen Jäger zu vertreiben. Die Infanterie sollte diese Situation durch ihre schiere Masse ermöglichen.



Leider war den Franzosen und besonders den Sachsen das Schlachtenglück nicht hold. Nach den ersten Schusswechseln zogen sich beide Kavallerie-Regimenter zurück und die Infanterie wurde in Unordnung geschossen. Dies setzte sich in den nächsten Stunden der Schlacht fort. Ein Regiment Kavallerie wurde durch den Acker behindert und der Sturm der französischen Infanterie wurde durch gezieltes Feuer der Jäger-Bataillone und der Artillerie verzögert.

Es gelang einem sächsischem Husarenregiment preußische berittene Jäger zu vernichten, aber sie wurden am Ende von der preußischen Kavallerie besiegt und in die Flucht geschlagen.



Als dies geschah, war die Schlacht schon längst verloren, da im Zentrum die Infanterie herbe Verluste hinnehmen musste und die französischen Infanterie-Bataillone die russischen Linien nicht erreichten, geschweige denn durchbrechen würden.



Das Spiel hat sehr viel Spass gemacht und sah super auf der Spielplatte aus. Einige Spielsituationen führten zu Überlegungen die Spielregeln vielleicht noch anzupassen. Das waren aber eher Detail-Fragen als echt Probleme. Ich finde die Regeln sehr gelungen und sie „fühlen“ sich sehr gut an. Vielen Dank an Stephan Hess, der die Regeln geschrieben und entwickelt hat. Weiteren Dank an alle Mitspieler, ich bin beim nächsten Mal wieder gerne dabei.

Gruß

René
Wenn man sich fragt, was wirklich wichtig ist, kommt man zu der Erkenntnis das nur drei Dinge zählen: Dein Glaube, deine Kraft und deine Familie. J. P.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Die Wölfe« (30. Juli 2009, 17:28)


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Freitag, 31. Juli 2009, 06:29

Sieht sehr gut aus!

cheers
In 15 Minuten sind die Russen auf´n Kurfürstendamm...

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