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Die letzten 10 Beiträge

20

Freitag, 26. März 2010, 12:19

Von shodan

Ja, verschiedenfabige Würfel/Marker machen es auf jedenfall übersichtlicher. Wenn einem Würfel hinter Einheiten aus optischen Gründen Stören kann man sich auch recht einfach Marker basteln, bzw sich am PC welche gestalten und ausdrucken.

19

Freitag, 26. März 2010, 12:08

Von tattergreis

Dirk Tietten ist ausdrücklich mit der Prämisse gestartet, dass er um 13 Uhr einen Abflug machen muss, da kann man an ihm keinerlei Kritik üben. Dein Hinweis ist ja auch eher in die Zukunft gerichtet, soweit ich das verstehe.
Ich denke, dass für ein flüssiges Spiel 2 Divisionen pro Person das Limit sein sollten. Dann bleibt auch das Initiativsystem übersichtlich. Wichtig wären auch andersfarbige Würfel für die INI.

Über die Möglichkeit, Artilleriefeuer von 8 und 6 Pfdern im Kanisterbereich bis auf 6+ zu reduzieren bitte ich Dich nochmal nachzudenken. Mir erscheint Ari dadurch ja fast hilflos. Das wäre ja fast ein garantierter Durchmarsch für Gardetruppen und Kürassiere.

cheers

18

Freitag, 26. März 2010, 11:50

Von Kniva

@Shodan

Zitat

Naja ich war ansich nur im Laden weil ich grade in der näche war und mal schaun wollte was der Olaf so macht : ) Das ich dann kurzzeitig die Flanke übernommen hab war nicht angedacht.


Wie gesagt, war erstens nicht als Kritik gemeint und zweitens auch gar nicht auf Dich bezogen. Mein erster Mitspieler hatte nur gleich gesagt, er bliebe nur bis 13 Uhr. Und das ist dann problematisch und macht (zumindest mir) keinen Spaß. Hatte an dem tag die Problematik noch gar nicht so erkannt, war dann aber, nachdem ihr beide gegangen wart, irgendwie überfordert. Nächstes mal würde ich dann - so wie Xothian - gleich von Anfang an alleine spielen, dann weiß ich, wo was wie läuft.

Mit dem "Huschigen" bei der Initiative hast Du recht, was m. e. meine These stützt, dass das Ganze zu unübersichtlich wird. Vielleicht haben wir uns aber auch einfach nur "ungeschickt" angestellt .....

Gruß

Kniva

17

Freitag, 26. März 2010, 10:44

Von shodan

Naja ich war ansich nur im Laden weil ich grade in der näche war und mal schaun wollte was der Olaf so macht : ) Das ich dann kurzzeitig die Flanke übernommen hab war nicht angedacht.

Auch wenn es mich nichts angeht da mich die Epoche nicht ineresssiert (und damit auch das dafür geschriebene Regelwerk) aber im Grunde fand ich das Intiative System von Shako gut. Vielleicht sollte man es auf 3-4 pro Seite eingrenzen, das man z.B. einer Gruppe von Batallionen einen General zuweist und man für diese Gruppe das auswürfelt.
Wenn man sich etwas strenger an den Ablauf hält wird das sicher besser laufen aber so, nennen wir es mal "huschig" wie ihr ab ca der mitte gespielt habt geht das natürlich unter. Weil alle Parallel und durcheinander gezogen haben und die einen waren schon am Schießen während die anderen grade mal die hälfte der Bewegung haben usw. Etwas mehr Ordnung nimmt zwar am Anfang Geschwindigkleit raus, sorgt aber für klarer Verhältnisse.

16

Freitag, 26. März 2010, 06:25

Von Kniva

Nachtrag

Noch eine Sache:

Ich empfand dieses Mal das Auswürfeln der Initiative als sehr zeitraubend und zudem verwirrend, da für jede Division einzeln gewürfelt wurde. Das hatte (zumindest bei mir) zur Folge, dass ich irgendwann den Überblick verlor, welche Einheiten nun wann ziehen dürfen und ich mitunter die 2-er und 1-er Inis vergaß (ich erinnere mich, dass Olaf es einige Male auch so ging).
Man könnte mal überlegen, ob man nicht vor jedem Spielzug nur einen Ini-Wurf macht, der dann für diesen Zug für alle Truppen der jeweiligen Seite gilt.

Gruß

Kniva

15

Freitag, 26. März 2010, 05:45

Von Kniva

@Tattergreis

Zitat

Problematisch finde ich noch immer die Stärke der 12pfder, laut Shako II treffen diese mit Kanister auf 2+, wir spielen z.Z. ja auf 3+. Wenn dann alle anderen Batterien nur auf 4+ treffen statt auf 3+ wie in Shako II und auch noch gestaggert werden können (also auf 5+ treffen, Truppen hinter Skirmishern auf 6 ! ), so sind das ja signifikante Unterschiede. Wollen wir dabei bleiben? Oder wir spielen auf 3m nach ShakoII und schauen mal, ob sich die Stärke der Ari dann nicht relativiert.


Ich denke, dass wir es so wie beim letzten Spiel belassen sollten - unter Berücksichtigung der von Dir gemachten Korrektur hinsichtlich des "durchschlagenden Erfolges", den ich ziemlich heftig fand. Sprich: Man würfelt für jedes weitere getroffene Bataillon.

Zitat

Wobei im letzten Spiel ja m.E. zuviel Schwerpunkt und zu wenig Flanke da war


Meine rechte Flanke WAR mein Schwerpunkt .... :D


Zitat

Meine Vorschläge für das nächste Spiel wären:
- eine Karte wird ins Netz gestellt
-die Siegesbedingungen müssen vorab geklärt sein, denn:
- die Truppen müssen vom Verteidiger und vom Angreifer laut einem Plan aufgestellt werden
-Reserve kann offboard bleiben und wird zuverlässig per Befehl mittels Meldereiter aktiviert


Das mit dem Plan finde ich schwierig bzw. zu langwierig. Im Grunde reicht es doch, die Siegbedingungen zu nennen, entsprechend baut der Verteidiger ad hoc dann seine Truppen auf, dann der Angreifer. Dieses Plänezeichnen finde ich mühsam, zeitraubend und letztlich nicht wirklich effektiv.

Einen Vorschlag hätte ich noch - und das soll jetzt bitte nicht als Kritik an die Mitspieler neulich aufgefasst werden: Wer für das nächste Spiel zusagt, der sollte das dann für die gesamte Spielzeit tun. Es ist einfach problematisch, wenn jemand mal für ein Stündchen mitspielt und dann geht - sprich: dem anderen seine Flanke überlässt. Da das Spiel doch eine recht große Dimension angenommen hat, konzentriert man sich in der Regel auf seinen Abschnitt. Wenn dann der Mitspieler geht, fängt man an, sich in die Situation dort einzuarbeiten und verliert am Ende den Überblick. Darüber hinaus unterstelle ich einfach mal, dass jemand, der halt mal für ein Stündchen mitmischt, ganz anders spielt als der, der bis zum Ende dabei bleibt.
Also, hier noch mal mein Vorschlag: Entweder ganz oder gar nicht ..... ;)

Gruß

Stefan

P.S.: Im April hätte ich höchsten in der zweiten Hälfte Zeit.

14

Freitag, 26. März 2010, 01:16

Von tattergreis

Nachbesprechung

Ich fand die Schlacht ganz interessant, zumal ich geneigt bin, der alliierten Seite einen Sieg zuzusprechen.
Ein paar Punkte, die ich festhalten wollte:
-Kavallerie kann 12" weit angreifen, nicht 18"
-Artillerie muss beim Einsatz von Vollkugeln für jedes getroffene Bataillon extra würfeln, wenn man ne 5 würfelt hat man nicht automatisch 2 bis unendlich viele Bataillone getroffen

-6 Stunden müssten eigentlich ausreichen, wenn die Regeldiskussionen wegfallen (soll jetzt kein Vorwurf sein, wir sind ja eigentlich in der Erprobungsphase)

- bei 3m Platten und jeweils ca 30 Bataillonen bekommt so ein Gefecht schon höchst interessante Dimensionen, so langsam sind Reserven notwendig und Schwerpunktbildungen möglich. Wobei im letzten Spiel ja m.E. zuviel Schwerpunkt und zu wenig Flanke da war

Problematisch finde ich noch immer die Stärke der 12pfder, laut Shako II treffen diese mit Kanister auf 2+, wir spielen z.Z. ja auf 3+. Wenn dann alle anderen Batterien nur auf 4+ treffen statt auf 3+ wie in Shako II und auch noch gestaggert werden können (also auf 5+ treffen, Truppen hinter Skirmishern auf 6 ! ), so sind das ja signifikante Unterschiede. Wollen wir dabei bleiben? Oder wir spielen auf 3m nach ShakoII und schauen mal, ob sich die Stärke der Ari dann nicht relativiert.

Meine Vorschläge für das nächste Spiel wären:
- eine Karte wird ins Netz gestellt
-die Siegesbedingungen müssen vorab geklärt sein, denn:
- die Truppen müssen vom Verteidiger und vom Angreifer laut einem Plan aufgestellt werden
-Reserve kann offboard bleiben und wird zuverlässig per Befehl mittels Meldereiter aktiviert

Letzte Frage: wer hat wann im April Zeit und Lust auf ein Spiel?

13

Dienstag, 16. März 2010, 19:40

Von tattergreis

es werden übrigens durchaus noch Mitspieler gesucht! :)

12

Sonntag, 14. März 2010, 10:32

Von tattergreis

Kniva, wir hatten uns ja nun auf Waterloo geeinigt, womit das allgemeine Szenariobild ja klar sein müsste. Da ich bisher allerdings keine französische Gardekavallerie besitze, meine Gardeinfanterie von geringer Zahl ist und die Armee Deines Hauptgegners hauptsächlich aus Ziethens Österreichern unter Xothians Führung besteht, müssen wir Abstriche an historischer Genauigkeit machen ^^

Meine Frage ist: wieviel Überraschung soll denn eingebaut werden?
-Xothians Truppen stehen fest,sind Dir aber unbekannt :D Soll das so bleiben? Oder spielen wir mit "blinds"?
- Deine Truppen sind mir bekannt :D (Chris wird da eventuell nicht mehr alles wissen), die Stärke kann ich Dir per PM mitteilen
- Bülow wollte ich schon auf dem Schlachtfeld deployieren (sonst hab ich nichts zu tun), pro Regiment wollte ich da ein Bataillon ansetzen

-der Beitrag des I. preuß. Korps unter dem hist. Zieten wird gerade von mir aufgebaut, da könnte man sowohl den Moment des Erscheinens als auch die Stärke variieren, ich rechne da im Augenblick allerdings nur mit 1 Brigade (Steinmetz) mit 6 Bataillonen + Kav
Wollen wir das überhaupt regeln oder fällt das unter Fog of War? 8o

Xothian, Du kannst natürlich auch Deinen Senf dazu geben! :)

cheers

11

Sonntag, 7. März 2010, 18:49

Von Kniva

Qual der Wahl

Zitat

Bisher hat einzig Xothian zugesagt, Du hast also noch die Qual der Seitenwahl: Entweder Du machst mit als Bonapartist und kämpfst gegen mich und meine Regelimprovisationen: "Bei Euch ist Nebel, bei mir nicht!" oder Du schlägst Dich auf die Seite der Guten.



Wenn Xothian mitspielt, nimmt er doch sicher seine Österreicher, oder? Blieben also die Preußen oder die Franzosen. Als Bonapartist wähle ich natürlich letztere. Das heißt, dass Du die Preußen spielst?

Übrigens gibt es bei Irregular Miniatures für 6mm-Figuren sowohl Hougoumont als auch La Belle Alliance. Sieht gut aus. Ach ja, Napoleons HQ bei Waterloo gibt es auch (mir ist der Name entfallen, obwohl ich selbst schon mal drin war ....).

Gruß

Kniva